+++Auswärtsspiel vor der Brust+++
Dieses Wochenende geht es für uns am Sonntag um 17 Uhr zum @bramstedterts_handball. Obwohl wir mit einem stark dezimiertem Kader und ohne unser geliebtes Harz antreten, wollen wir die nächsten 2 Punkte mit nach Hause bringen. Wir sind motiviert diese Herausforderung anzugehen, also dann...
Auf Matrosen! #auswärstsspiel #letsgo #aufmatrosen
Dieses Wochenende geht es für uns am Sonntag um 17 Uhr zum @bramstedterts_handball. Obwohl wir mit einem stark dezimiertem Kader und ohne unser geliebtes Harz antreten, wollen wir die nächsten 2 Punkte mit nach Hause bringen. Wir sind motiviert diese Herausforderung anzugehen, also dann...
Auf Matrosen! #auswärstsspiel #letsgo #aufmatrosen
Die Bilder des Spiels zum Sieg gegen die @tsvschwarzenbek_1.herren . Ein dickes Dankeschön an unseren Fotografen @reiner.sprengel
+++Spielbericht+++
Neues Jahr - kein neues Glück
Nach dem deutlich gewonnenen, letzten Spiel im Jahr 23 wollten wir alle nicht weniger, als das Selbstvertrauen und die wieder aufgeblühte Leichtigkeit mit ins Jahr 24 zu nehmen. Ein bisschen wie ein Neustart, ein bisschen wie ein Reset für die Rückrunde. Denn mit den 4 verlorenen Spielen und 8 Minuspunkten in der Hinrunde waren wir als SH-Liga-Absteiger alles andere als zufrieden und blieben deutlich hinter unseren eigenen Erwartungen und Ansprüchen zurück.
Das Spiel gegen die Mädels aus Mönkeberg/Schönkirchen beginnt zäh. Es fallen wenig Tore. Gerade einmal 10, auf jeder Seite 5, bis zur 20. Minute, um genau zu sein. Wir tun uns schwer, insbesondere im Angriff kommt der Ball nicht so richtig ins Rollen. Dafür steht die Abwehr gut, ist beweglich und zeigt die nötige Aggressivität. Doch dann, wie aus dem nichts, wird aus „zäh“ ein „Totalausfall“.
Innerhalb von 10 Minuten machen wir so viele technische Fehler, dass Mönkeberg leichtes Spiel hat und mit einfachen Gegenstößen auf 10!! Tore zur Halbzeit wegzieht. Der Schock sitzt tief, als wir den Weg in die Kabine antreten. Doch statt ihn, den Schock, abzuschütteln und in der Kabine zu lassen, lassen wir uns von ihm in Halbzeit zwei gefangen halten.
Es klappt kaum mehr etwas, eher gar nichts. Die Laufwege stimmen nicht mehr, die Spielzüge werden nicht mehr ausgespielt, enden im Chaos. In der Abwehr wird maximal gestreichelt und nicht mehr zugepackt.
Von Selbstvertrauen oder Leichtigkeit ist absolut nichts zu spüren. Stattdessen liegt Unsicherheit wie ein schwerer dunkler Schatten über uns und hat uns fest im Griff. Wir ergeben uns scheinbar unberührt unserem Schicksal. Kein Kampf. Kein Wille - Ein Aufbäumen sucht man vergeblich. Mönkeberg gewinnt das Spiel hoch verdient und ohne viel Mühe.
Das, was wir da präsentiert haben, waren definitiv nicht wir, das war ein Schatten unserer selbst. Woran das lag? Tja, das gilt es jetzt schnellstmöglichst aufzuarbeiten und die tonnenschwere Unsicherheit, die aktuell auf unseren Schultern liegt, endlich abzuschütteln. Bis dahin,
Eure 1.Damen 🖤🤍
Neues Jahr - kein neues Glück
Nach dem deutlich gewonnenen, letzten Spiel im Jahr 23 wollten wir alle nicht weniger, als das Selbstvertrauen und die wieder aufgeblühte Leichtigkeit mit ins Jahr 24 zu nehmen. Ein bisschen wie ein Neustart, ein bisschen wie ein Reset für die Rückrunde. Denn mit den 4 verlorenen Spielen und 8 Minuspunkten in der Hinrunde waren wir als SH-Liga-Absteiger alles andere als zufrieden und blieben deutlich hinter unseren eigenen Erwartungen und Ansprüchen zurück.
Das Spiel gegen die Mädels aus Mönkeberg/Schönkirchen beginnt zäh. Es fallen wenig Tore. Gerade einmal 10, auf jeder Seite 5, bis zur 20. Minute, um genau zu sein. Wir tun uns schwer, insbesondere im Angriff kommt der Ball nicht so richtig ins Rollen. Dafür steht die Abwehr gut, ist beweglich und zeigt die nötige Aggressivität. Doch dann, wie aus dem nichts, wird aus „zäh“ ein „Totalausfall“.
Innerhalb von 10 Minuten machen wir so viele technische Fehler, dass Mönkeberg leichtes Spiel hat und mit einfachen Gegenstößen auf 10!! Tore zur Halbzeit wegzieht. Der Schock sitzt tief, als wir den Weg in die Kabine antreten. Doch statt ihn, den Schock, abzuschütteln und in der Kabine zu lassen, lassen wir uns von ihm in Halbzeit zwei gefangen halten.
Es klappt kaum mehr etwas, eher gar nichts. Die Laufwege stimmen nicht mehr, die Spielzüge werden nicht mehr ausgespielt, enden im Chaos. In der Abwehr wird maximal gestreichelt und nicht mehr zugepackt.
Von Selbstvertrauen oder Leichtigkeit ist absolut nichts zu spüren. Stattdessen liegt Unsicherheit wie ein schwerer dunkler Schatten über uns und hat uns fest im Griff. Wir ergeben uns scheinbar unberührt unserem Schicksal. Kein Kampf. Kein Wille - Ein Aufbäumen sucht man vergeblich. Mönkeberg gewinnt das Spiel hoch verdient und ohne viel Mühe.
Das, was wir da präsentiert haben, waren definitiv nicht wir, das war ein Schatten unserer selbst. Woran das lag? Tja, das gilt es jetzt schnellstmöglichst aufzuarbeiten und die tonnenschwere Unsicherheit, die aktuell auf unseren Schultern liegt, endlich abzuschütteln. Bis dahin,
Eure 1.Damen 🖤🤍